Türchen 8 (von 5)

Himmlischen Dank für Marcel’s erfüllte Bitte an die Bundesregierung, uns ein paar Tage zu Hause zu geben, damit wir uns voll auf die Blogsinn-Türchen konzentrieren können, sonst würde am heutigen Feiertag nur wie alle Jahre wieder der pure Konsumrausch und Shoppingwahn wüten, anstatt dass wir uns mit dem eigentlichen Inhalt der heutigen Feierlichkeit auseinander zu setzen.

MARIA EMPFÄNGNIS

… heile & fruchtbare Beziehung, ganzheitlich gesundes Kindeskind nach langer Dürre bzw. vs. Trennung, Trauma, Kompensationssucht, Kontrolle, Psychose, Zerstörung, Krankheit und Tod …

Ich möchte diesen religiösen Feiertag als nationales Kulturgut heranziehen, das nicht nur diesen Adventkalender hervorbrachte, sondern uns auch einen staatlichen Feiertag schenkt, ohne dabei das Religiöse zu behandeln, sondern die Rückverbindung (lat. religere) von einigen Seiten zu beleuchten.

Denn die diesländisch scheinbar verbreitetste Religion, die katholische Kirche, spricht diskriminierend, reduktiv allzu gern von der Erbschuld und Erbsünde, sowie vom Bösen und der Befleckung, der Julia gestern erst so himmlisch fröhnte.

Aber ist die Liebe, die Leben schenkt und das daraus erwachende Erbe nicht viel größer und blühender zu betrachten, als diese religiöse Diskriminierung, der nur Mariä und Jesu Empfängnis ausgenommen sein sollen?

Ein Hoch gleich vorweg also auf all die diversen Säuge- und Herdentiere, die Begegnung, Berührung, Kooperation, Beziehung, Verschmelzung, Verbundenheit – Die Verbindung, die immer wieder einer bewussten und aktiven Rückverbindung bedarf, wenn es Verletzungen gleich im ersten Verbindungsaufbau gab!

Was prägt denn am stärksten unser Bindungsverhalten?

Wohl die ersten neun Monate in und dann die neun an dem Bauch unserer Mutter.

Eine große Kugel wie die Welt selbst für jedes kleine Wesen, das durch sie leben darf und von dort die Welt zu entdecken beginnt.

Unsere nächsten Verwandten und aller ersten Vorfahren trugen (nach allen Erkenntnissen der Forschung) ihre Kinder im ersten Lebensjahr rund um die Uhr in permanentem Kontakt direkt am Körper (wohl bei ungestörtem Schlafrhythmus).

Ich persönlich liebe solche Video-Aufnahmen, unendlich entspannt, gemütlich, ruhig, erdig, kuschelig, sanft und liebevoll.

Von dort aus lernten wir alles, was wir zum Leben und Überleben brauchten und von dort bewegten wir uns erst weg, als wir es dann konnten.

Und zwar vor allem lernten wir Beziehung – mit allem, was wir sind und was uns umgibt.

Nun führt Franz Renggli aus, der eine ganz eigene Weihnachtsgeschichte mit seinem Vortrag erzählt, dass es in allen menschlichen Hochkulturen schreiende Kinder gab, was auf die Mutter-Kind-Trennung zurückzuführen sei und dies wohl eine Anpassung an die kulturelle Entwicklung sein müsse.

“Der ganz normale Irrsinn – die Natur- und Kulturgeschichte der Mutter-Kind-Beziehung”

Ich verlinke Euch diesen Beitrag, weil er mich sehr inspiriert hat, wie es ihm gelingt rück-verbindend, ohne Schuld und Schuldige, eine Ist-Analyse aller aktuellen Bedrohungen (Macht-, Kontroll- und selbst-zerstörerische Wohlstands-Sucht, sowie Trennung, Todesangst etc. samt deren Nebenwirkungen und Kolateralschäden) ursächlich verständlich zu machen und implizit eine Lösung aufzuzeigen.

Also falls wer lieber hört, aber auch über mein Schreiben hinaus, empfinde ich diesen Vortrag sehr hörenswert.

Aber hier nun zunächst sachte, aber immer tiefer rein in die Katharsis, aus der ich mich freu wieder hinauszuführen.

Diese Anpassung, von der Renggli spricht, begreife ich als eine Symptom-Dynamik:

Je mehr wir uns zeitgeschichtlich in unserer kulturellen Entwicklung aus der Natur wegbewegten, hin zu immer größer werdenden Städten, bis uns Stockwerke hoch und tief unterkellerter Beton von unserer Mutter Erde trennten, desto mehr und früher entwickelte sich auch eine Trennung zwischen Kinder und ihren Müttern.

Meiner Beobachtung nach vollzieht sich das, wenn plötzlich gesellschaftsdynamisch Ideologien aufkommen, die uns zunächst wider unserer Gefühle handeln lassen, an die wir uns aber erstaunlich rasch gewöhnen.

Bei Säuglingen führt eine solche Ideologie wie z.B. “Schreien lassen!” zu Todesängsten, also zu frühkindlichen Traumata, und darum schreien sie um ihr hilfloses Leben,

wenn sie z.B. Hunger haben und fürchten, sie würden verhungern (weil sie noch zu klein sind, um das Nudelregal im Supermarkt leerzukaufen 😉 oder wenn sie sich wundgeschissen haben und fürchten, sie würden höllische Pein leiden (weil sie das Klopapierregal noch nicht selbst leer kaufen können 😉 …

So ist es bestimmt auch mit Todesängsten bei Fieber (wenn uns keine mütterlichen Medien der Welt sofort trösten und uns Gesundheit, Vertrauen und Kraft zusprechen und uns wie Engel flüstern “Fürchtet Euch nicht! Angst kostet viel zu viel Vital- & Immunkraft und macht Euch manipulierbar und erpressbar!“)

In den grausamen Studien sind die Säuglinge alle bald gestorben, ohne Trost, Liebe, Nähe, Berührung und Beziehung, selbst, wenn sie sonst alles bekamen, was sie zum Leben und Gesundwerden brauchten.

Und selbst unter Erwachsenen ist Vereinsamung die Todesursache #1.

Zu den Traumata, die wir also alle mehr oder weniger haben (aus welchen u.a. eine sehr bekannte bis bedrohliche Überlebensstrategie erwächst: die Kontrolle, der Zwang dazu, die dazugehörige Angst vor Kontrollverlust, welche sich mitunter weltweit bis zu einer digitalen Diktatur auswachsen könnte) führen Trennungen im ersten Lebensjahr (Schnuller, Gitterbett, Kinderzimmer, Kleinkindergettos…) laut Renggli auch zu Psychosen, also wo sich im Geist eine Trennung bzw. Spaltung vollzieht.

Exemplarisch: zwischen Gut & Böse, Mann & Frau, Gott & Teufel, Mensch & Tier, Arier & Jude, Linke & Rechte, Geimpfte & Ungeimpfte, Opfer & Täter, Arm & Reich, 1. & 3. Welt …

Und um so einsamer wir dann in unserer homogen isolierten Kosmologie werden, um so mehr müssen wir die fehlende Verbindung kompensieren. Aber da Kompensation nie wirklich befriedigt, müssen wir den Stimulus immer mehr erhöhen und entwickeln immer größer werdende Süchte, die schlussendlich all unsere Lebengrundlagen zerstören werden.

Eine der populärsten ist wohl der maßlose Fleischüberkonsum, für den alleine wir unserer geliebten Mutter Erde 90% ihrer Grünen Lunge raussägten und wegbrannten.

holos caustus” (griech. gänzlich verbrannt)

Wer ist da jetzt der gefährlichste Virus der Welt?

Dessen überaus menschliche DNA übrigens aus mehr als 50% viraler Erbinformation besteht, weil wir seit 400.000 Jahren uns mit allen und allem in unserem weltweiten Biotop, das uns hervor brachte arrangieren.

Kein Wunder, dass eins unserer jüngsten Kriegskinder ein Gain-Of-Function-Virus namens Corona ist.

Sind wir nun tatsächlich so zu fürchten & zu bekämpfen, wie wir Corona fürchten & bekämpfen?

Gegen wen führen wir denn da Krieg?

Und ist nicht Krieg immer das abscheulichste und schrecklichste Verbrechen? Egal wer gegen wen!

Sind wir nach allem was wir über uns Mensch erfahren, wenn wir uns ehrlich in den Spiegel schauen nun verachtenswert oder liebenswert???

Und was der beiden inneren Haltungen bringt das schönere Echo?!

Aber egal, denn wenn wir von Gesundheit sprechen, dann interessiert uns so pseudo philosophisches Gelaber nicht, meinen wir auch nur die eigene Gesundheit und nicht die der gesamten Erde, die jeder im eigenen Umfeld bewehren müsste und die immer die eigene ganzheitliche Gesundheit wechselwirkend mitbedingt. Und manche meinten mit Gesundheit, nur einen Job weiter ausüben zu können oder sogar nur die Erlaubnis, zu reisen und wieder “normal” auf Parties gehen zu können. Viele hofften aber, zumindest einen milden, also asymptomatischen Verlauf zu haben, wenn auch nur bei nicht steriler Immunität, wodurch sie zwar nicht mehr recht mitbekämen, seit wann sie und wie lang sie tatsächlich krank wären, aber Sicherheit verspürten, nicht sterben zu müssen, wenngleich das doch nach der einfachsten Logik ein Tür(chen)- und Tor-Öffner für eine nächste epidemische Welle bedeuten müsse.

So war mir zumindest im März bereits klar, juchuu, da werden wir noch eine dicke Runde drehen müssen, und beschuldigt werden natürlich diese „egoistischen Ungeimpften“, diese Krankheitsüberträger.

Muss das wirklich nochmal sein, gehen wir da wirklich weiter, in dieser Richtung??

Bzw. darf so etwas überhaupt geschrieben werden, ohne dafür entlarvende Gefängnisstrafe zu riskieren? Oder verliert ma’ so nur alle Leser, die einen obendrein noch schockiert ächten, ausgrenzen für diese Wahrnehmungen und das „langatmige Schwurbeln“?

Oder schreiben wir heute eine andere, eine neue Geschichte und lesen nun über den Scheitelpunkt dieses Schreib- und Gesellschaftsprozesses hinaus?!

Trotz allem, auch wenn morgen mein Leben zu Ende sein sollte – meins, nicht eins der fast 40 Millionen Menschen, die jährlich in den für unseren Überfluss ausgeraubten, geschändeten und verstoßenen Ländern verrecken (wenn ma’ Jean Ziegler zuhört), und nicht eins der bis zu 50 Milliarden ganzer Spezies, die unter dem Anthropozän bereits ausgerottet sind, (was mir Wikipedia verriet) –

wenn meins morgen zu Ende sein sollte, werde ich heute durch die Nacht einen anderen Weg beschrieben haben, so träge mein Knochen auch sind und so müde mein Geist.

Wer wenn nicht wir, wenn nicht jetzt.

Wir alle tragen diesen Sprung in der Schüssel mit uns rum, diese gebrochene Krone, diese kleine psychotische Spaltung und diese Traumata.

Und wir alle sind +/- verletzt, verunsichert, verängstigt und verwirrt.

Und darum ist, denke ich, bewusste und aktive Rückverbindung grad sehr wichtig,

um den Spalt in unserem eigenen Herzen wieder zu schließen und Brücken der Liebe zu bauen.

Ich will mich trainieren, aus dem Affekt auszusteigen, diese enttäuschte Liebe nachzunähren

und meine Trainer willkommen zu heißen! ❤

Viel Herzensnähe, Wärme, (platonische) Berührung, Einigkeit & Zusammenhalt, Selbstreflexion (all unserer Projektionen), Mut zum Annehmen, Lieben, Durchtragen unserer eigenen Gefühle & Gesundwerdungsprozesse, gegenseitiges Zuhören & Mitfühlen …

Wäre das nicht das Heilsamste, was wir Sozialwesen, wir Väter, Mütter und Werdende, wie Unterstützende an geistiger und herzlicher Nahrung brauchen, um die Basis für eine problemlösende We-Q erschaffen zu können:

Denn die Gruppenintelligenz: WE-Q ist weit wertvoller als der altbekannte IQ, aber WE-Q geht halt in ungesunder Verängstigung, Spaltung und Entmündigung schlecht!

Da aber Druck immer Gegendruck erzeugt und Gegendruck immer den Druck erhöht, ist es wohl nicht so sinnvoll, sich um die Kurzen Wege und Sackgassen zu kümmern, und den Blick auf Lüge, Krankheit, Krieg und Tod in angsterfüllter Schockstarre zu halten.

Richten wir ihn auf das Unversehrte, auf das Gesunde und das Leben und die langen langsamen Wege, die nur unsere Intuition und unser Herz kennen.

In diesem Sinne: AUF DIE MUTTER-KIND-, sowie auch Vater-Kind- & folglich Mann-Frau-BEZIEHUNG = ERDE-MENSCH-BEZIEHUNG = WIRT-VIRUS-BEZIEHUNG!!!

Denn nur gemeinsam und mit dem Herzen sehen wir gut und können unser Potential entfalten!

Und in diesem Sinne, möge auch Anna, die unfruchtbare Großmutter von Jesu unberührt von der heutzutage omnipräsenten Propaganda und KI-Algorithmen, sowie Herodes‘schen Verordnungen zur Meldung und Isolation verschont bleiben, um ihrer unverhofften Tochter Maria eine „unbefleckte“ Kindheit und Beziehung in himmlischem Frieden und so schön tief berührender Liebe zu ermöglichen, wie hier in diesem Blogsinn bereits spürbar wurde!
Denn ohne diese „Sarah Connor“ des Alten Testaments wird es bekanntlich keinen John für die Revolution gegen den Transhumanismus und die Maschinen geben!!

DU könntest Sarah oder John sein!!! Bzw. Anna, Maria, oder Jesus!
Mit „religere“ habe ich begonnen und mit religere möchte ich enden.

Denn wenn wir regional freundschaftlich zivilcouragiert vernetzt sind und mit Mutter Erde, unserem Himmel und unseren Ahnen angebunden bleiben und uns nicht enteignen lassen (von eigenem Grund & Boden, regionaler Sprache, traditioneller Kultur, altem Wissen und geschichtlicher Erfahrung, der eigenen freien Stimme, Navigationsfähigkeiten, Kunsthandwerk, Autarkie, Immunkraft …) bzw. ‚all our own fields reclaimen‘, wird sich eine Kraft des Lebens formieren, die wir bis dato nicht zu träumen erhofften. Es ist die Zeit der Wunder gekommen, denn ohne sie sind wir am Arsch. „Astra La Vista, Bebe!

Dazu noch ein kleines Dich stärkendes Bild von mir zu dem Thema Erbe, das ich ganz oben bereits einleitete:

Ich beschäftige mich nämlich derzeit neben dem materiellen Erbe, samt allen Werten und damit verknüpften Herausforderungen, Lasten und Pflichten, intensiv mit dem immateriellen Erbe, all meinen Tugenden, Talenten, Potentialen, aber auch geerbte Untugenden, belasteten Themen & Urahnengeschichten, sowie systemischen Positionen und psychosomatischen Dispositionen …

All das ist nun in mir und strömt je nachdem, wie meine Haltung und Wahrnehmung dazu ist, willkürlich oder unwillkürlich in meine Welt, Gegenwart und Zukunft.

Betrachten wir all dies zunächst einmal als einen großen Schatz, ohne gleich daran herumzunörgeln und Schuld zu verteilen:

Nach der ersten Demo in Wien letzten Jahres, traf ich spontan nach 10 Jahren einen Studienkollegen, der mir bei dieser ersten Begegnung nach einem ersten Lockdown um 2h Früh bei Wein und Bier im Resselpark erzählte, dass die arabischen Zahlen zunächst keine 0 hatten, und diese 0 erst von den Indern (wenn ich mich recht erinnere) erfunden wurde.

Die eher philosophische Überlegung war wohl, dass alle Ziffern 1-9 zu beschreiben suchen, das was ist und die 0 das, was nicht ist.

Meine weiterführende Erkenntnis daraus war, dass die 0, das was nicht mehr ist, also alles, das uns voraus ging, ja die Potenz dessen bewirkt, was ist: Du = 1 + sieben Generationen von 0en (die nicht mehr sind), das ergibt die unglaubliche Potenz von 126 Nullen!

Und so bist Du, bin ich und sind wir, die Spitze des Eisberges: 100000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000°

so unglaublich reich und voll an Vorerfahrung, Vor-Leben und Liebe und und und in all seinen Farben und Qualitäten!

DU bist dieser Jesu oder John – DU bist dieser Maitreya, dieser „Freund“, auf den Gläubige im Advent warten!
Aber ohne diesen wertvollen und tragenden Unterbau aller Annas, Marias und Sarah Connors, wir hätten keinen einzigen Atemzug mehr zu leben.

Vermutlich wieder kein Wunder, dass bei unserem Wurzelverlust die Pole zu schmelzen beginnen und es uns den eigenen, Ozean füllenden Plastikmüll, die wir aus Millionen Jahren alten Fossilschätzen aus unser Mutter Leib raubten, um die Ohren schwemmen könnte, wenn wir uns nicht sofort dankbar und demütig bescheiden ins ewige Rad des wilden Kommen und Gehens eines schier unverwüstlichen Daseins eingliedern und eine helle Herzensflamme der Menschlichkeit weiter tragen in die nächsten Generationen.

Und damit das auch wirklich gelingen kann, hier eine kleine, von vielen unterstützenden, Meditation:

In respektvoller Dankbarkeit bitte ich meine Eltern, meine Ahnen, bis hin zum Ursprung meiner Familie und selbst die entferntesten meiner Geschwister am anderen Ende der Erde, die Schwierigkeiten aufgrund von Mangel, Angst und Krankheit hatten, mich zu segnen und mir zu erlauben, anders zu leben, um das Paradies für alle zu erhalten.

In respektvoller Dankbarkeit bitte ich meine Eltern, meine Ahnen, bis hin zum Ursprung meiner Familie und selbst die Geschwister der entferntesten Spezies, die einst in Gesundheit, Fülle und Frieden lebten, mich zu segnen und zu inspirieren meinen ureigensten schöpferischen Beitrag zu gestalten.

Eine unendlich entspannte, gemütlich ruhige, erdige, kuschelig sanfte und vor allem liebevolle Adventzeit wünsche ich Euch

Und danke fürs behaarliche Lesen und tiefgehende Einfühlen!
Euer haariger Verwandte ❤ ❤ ❤

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